Wir möchten gerne ein „gläserne Museum“ sein: Wir legen unsere internen Abläufe und Fortschritte offen, um unsere Arbeit nahbar und nachvollziehbar zu gestalten. Da wir das Gebäude nach langem Leerstand von Grund auf neu strukturieren und inventarisieren müssen, ist unseres Erachtens eine nachhaltige Dokumentation wichtig – so bleibt die geleistete Arbeit gesichert.
Um das Projekt langfristig zu tragen und die Stadt finanziell zu entlasten, setzen wir auf starke Eigeninitiative. Durch ehrenamtliche Aktionstage und Spenden möchten wir unser Museum aufbauen und die Informationen zugänglich gestalten.
Die Verwendung der Gelder machen wir dabei möglichst transparent, um dem entgegengebrachten Vertrauen gerecht zu werden.
Links zu sehen, ein wohl recht gut beschreibendes Bild, wie wir damals im August 2024 das Museum vorgefunden haben:
Vandalismus und offene marode Türen
Müll in den Ausstellungsräumen
Salpeter an den Wänden und zu hohe Luftfeuchte für Möbel & Inventar
verstaubte Müllsäcke mit Ausstellungsstücke auf dem Dachboden